Donnerstag, 9. Juli 2009

Hilfe dringend benötigt


Der Verein Zukunft für Kinder - ZUKI - unterstützt in Indien Straßenkinder und Kinder ohne Möglichkeit auf Schulbildung und ärztliche Versorgung. Seit 2002 fließen die Spenden direkt an Brother Xavier Raj in Kalkutta, der früher mit Mutter Theresa gearbeitet hat und seit 1994 Straßenkinder aus den Rotlichtvierteln, aus anderen Bezirken Kalkuttas und aus der verarmten ländlichen Umgebung Kalkuttas betreut. Ein zweites Schulprojekt in Sunderbans betreibt Xavier 100km südlich von Kalkutta.

Groß waren Stolz und Freude, als in Sunderbans Kindergarten und Schule im November 2008 eröffnet wurden - bis Anfang Juni 2009 ein Zyklon die Gebäude verwüstete. Nur der blaue Torbogen blieb davon verschont. Wer den Wiederaufbau unterstützen möchte, findet nachfolgend die entsprechende Bankverbindung.

Bank Austria, Bankleitzahl: 12 000
Konto-Nummer: 0935 44 021 01
Lautend auf: Zukunft für Kinder-ZUKI
IBAN AT23 1100 0093 5440 2101
SWIFT-Code BKAUATWW

Vielen Dank!

Mittwoch, 1. Juli 2009

Engel in der Kinderspielgruppe




Die “Villa Kunterbunt“ würde man ja in Schweden vermuten. Aber sie steht in der Schweiz, genauer gesagt in Kerns, südlich von Luzern. Im Jahr 2005 von Alexandra und Aaron Britschgi eröffnet, ist sie heute ein Paradies für Kleinkinder: Die Räume in bunten Farben liebevoll gestrichen, eine Miniküche und eine kleine Werkstätte mit echtem (!) Werkzeug, eine große Wiese mit vielen Blumen und Sträuchern, alte Bäume, ein kleiner Bach, ein Streichelzoo – dies alles lässt die Kinderherzen höher schlagen. Auch die Engelsymbole und Engelessenzen werden in den Kinderalltag integriert.

"Wir empfinden die heutigen Kinder feinfühliger als noch vor einigen Jahren. Man spricht mit ihnen wie zu Erwachsenen und sie verstehen es. Ihr Wissen ist enorm und ihr Wissensdurst noch grösser. Für viele ist es einfach auch normal, Engel zu sehen oder zu fühlen. Das war vor 10 – 15 Jahren noch eine Seltenheit." Alexandra und Aaron, Eltern von drei Kindern, sehen auch einen großen Informations- und Aufklärungsbedarf bei den jenen Eltern, die vielfach mit den "neuen" Anforderungen, die ihre sensitiven oder medial begabten Kinder an sie stellen, überfordert sind. Aber auch immer mehr PädagogInnen wissen sich im Umgang mit Kindern oft nicht mehr zu helfen.

Alexandra und Aaron planen deshalb, ihr ganzheitliches, sehr erfolgreiches Konzept der Spielgruppenpädagogik in einer Ausbildung interessierten Menschen anzubieten. Diese beinhaltet auch Kindermeditationen, intuitives Malen sowie schamanische Grundlagen.

Lichtpunkt Spanien stellt sich vor


Was zahlreiche Menschen in Österreich, Deutschland und in der Schweiz bereits seit Jahren zu schätzen wissen, findet man ab sofort auch auf Mallorca. Im Haus von Petra Unruh haben meine Engelessenzen, Engelbücher und Engelsymbole einen "Heimathafen" gefunden, von dem aus sie über Mallorca hinaus auch auf dem spanischen Festland Verbreitung finden werden.

Essenzen und Symbole als feinstoffliche Energiemittel werden sowohl von Privatpersonen als auch von Heilpraktikern, Masseuren, Komplementärmedinzinern, Therapeuten und Psychologen in ihrem Alltag verwendet bzw. zur Unterstützung ihrer Arbeit herangezogen. Energetisierte Symbole – Schlüssel zum Unterbewusstsein einerseits und zur Geistigen Welt andererseits – bilden den Kern dieser besonderen Art von Energiearbeit.

Petra Unruh begrüßte zumEröffnungsabend am 28. Juni 2009 alle Freunde und geladenen Gäste mit herzlichen Worten, dann präsentierte ich meine Arbeit anhand von ein paar besonders eindrucksvollen Fallbeispielen. Die Schweizerin Brigitte Heynen, die seit Jahren die Engelsymbole und Essenzen auch in ihrer Arbeit mit Kindern einsetzt, kam eigens zu diesem Event angereist. Sie berichtete sehr anschaulich und überzeugend, wie es ihr immer wieder mit Leichtigkeit und ohne großen Aufwand gelingt, mit Hilfe dieser Engelenergien Eltern und PädagogInnen die unbewussten oder versteckten Probleme von Kindern aufzuzeigen und sanft aufzulösen. Wolfgang Seiringer aus Wien, der die Engelenergien im Rahmen seiner Bioresonanz-Therapien verwendet, konnte ebenfalls über sehr positive Ergebnisse und Erfahrungen berichten.

Mir ist es ein großes Anliegen, dass möglichst viele Menschen – und vor allem viele Kinder – von dieser neuen Möglichkeit des „Heil-Werdens“ profitieren können. Deshalb freuen wir uns auf weitere Kontakte und Kooperationspartner in Spanien.

Mittwoch, 24. Juni 2009

Engel-Zahnärztin in Berlin



Dr. Ina Schepmann arbeitet seit einigen Jahren als komplementärmedizinische Zahnärztin in ihrer Praxis am Stadtrand von Berlin. Viele ihrer PatientInnen schätzen sehr, dass sie auch Homöopathie, Heilsteine und Mandalas in ihre Behandlungen mit einbezieht. Zuvor überzeugt sie sich, ob ihre PatientInnen für diese alternativen Methoden überhaupt bereit sind oder nicht. Niemand wird von ihr zwangsbeglückt. Seit einiger Zeit verwendet sie auch die Engelsymbole und Engelessenzen. Beispielsweise zum energetischen Entstören von Füllmaterialien oder zum Stressabbau vor und während der Behandlung. Über die Themenbereiche, die über die jeweiligen Engelsymbole sehr deutlich aufgezeigt werden, kommt sie dabei im Gespräch mit ihren PatientInnen rasch und punktgenau auf die ursächlichen Hintergründe deren Zahnprobleme.

Am 13. Juni 2009 lud sie KollegInnen und andere Fachleute zu sich nach Berlin-Falkensee ein, um über diese neuen spirituellen Möglichkeiten in der Zahnmedizin zu berichten. Abgerundet wurde das Treffen mit meinem Vortrag über die diversen Anwendungsmöglichkeiten der Symbole und Essenzen in verschiedenen Lebensbereichen sowie mit einer Vorführung einer energetischen Wirbelsäulenaufrichtung bzw. mit einem Vortrag über mentales Coaching.

Montag, 8. Juni 2009

Engelvorträge in Tirol


Besonders eindrucksvoll empfindet wahrscheinlich jeder "Flachländer" (wie ich einer bin) die Tiroler Bergwelt. Vor allem dann, wenn sich die wunderschöne Berglandschaft bei herrlichem Wetter zeigt. Nach Hopfgarten (in der Nähe von Kufstein) und nach Innsbruck waren die ZuhörerInnen gekommen, um bei den Engelvorträgen dabei zu sein: Jung und Alt, Groß und Klein, Engelneulinge ebenso wie Engelprofis. Nach den Vorträgen ergaben sich interessante Gespräche mit ZuhörerInnen, die deutlich vor Augen führten, wie viele Menschen bereits ganz intensiv und regelmäßig die Symbole und Essenzen in ihren Alltag oder ihren Beruf integriert und verankert haben.

Sonntag, 31. Mai 2009

Ein medizinischer Insider packt aus


Das folgende Buch ist leider kein schlechter Krimi sondern nackte Realität: Prof. Dr. Peter Yoda war über viele Jahre Mitglied des berühmten Frankfurter Clubs, einer Vereinigung exzellenter Wissenschaftler, die Ableger auf der ganzen Welt haben. Nachdem er aus dem Club ausgestiegen ist, erzählt der Insider, übrigens zum ersten Mal in der Geschichte des Clubs, wie Patienten und Ärzte täglich belogen und betrogen werden. Mit schockierenden Einsichten erklärt er welche unglaublichen Systeme dahinter stehen und wie Regierungen und Pharmafirmen über Leichen gehen. Der Autor zeigt hemmunngslos auf auf, wie falsch und gefährlich die heutige Medizin ist, ohne dass dies von der breiten Öffentlichkeit wirklich wahr genommen wird. Erfahren Sie, auf welche perfide Art erfolgreiche Therapien unterdrückt und stattdessen absolut nutzlose und krankmachende in unser tägliches Leben implantiert werden. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, denn Prof. Yoda erzählt Details der 40er Studien, die leider unmenschlichsten Studien die jemals gemacht wurden. Außerdem klärt er Sie über "Perpetuums Mobile" auf, die von Regierungen und Firmen weltweit eingeführt wurden und deren einzige Aufgabe ist, Angst in der Bevölkerung zu verbreiten, damit Sie machen was andere wollen.

"Ein medizinischer Insider packt aus", SENSEI VERLAG,ISBN-13 9783932576720

Milliardengeschäft mit Vitamin C?


1933 begann das künstliche Vitamin C seinen Aufstieg als eine Art Wunderdroge. Heute findet es sich nicht nur in Multivitaminpräparaten, sondern beispielsweise auch zu Konservierungszwecken in verschiedenen Nahrungsmitteln. Das Buch "Vitamin C für alle!" zeichnet die fesselnde Geschichte der komplexen Herstellung und der ausgefeilten Vermarktung nach und zeigt auf, wie kulturelle, ökonomische, politische und technische Mechanismen zum Erfolg beitrugen.
Zahlreiche Akteure waren an diesem Erfolg beteiligt. Es war jedoch das Basler Pharmaunternehmen Hoffmann-La Roche, das ausgehend von Patentrechten von Tadeus Reichstein eine marktbeherrschende Position im Vitamin-C-Geschäft eroberte. Um dem künstlichen Vitamin C zum Durchbruch zu verhelfen, wurden – im Verbund mit Gesundheitsbehörden – neue Krankheitsbilder geschaffen, welche die Einnahme von Vitamin C als ratsam erscheinen liessen. Der Konsum von Vitamin C wurde im Schatten des Zweiten Weltkriegs zu einer neuen Bürgerpflicht und für die Aufrechterhaltung der Gesundheit in industriellen Gesellschaften als notwendig angesehen. Dabei galt die Sorge nicht mehr nur der individuellen, sondern immer mehr auch der Gesundheit des «Volkswirtschaftskörpers».
Das Quellenmaterial stammt aus dem Nachlass des Nobelpreisträgers Reichstein sowie aus dem Historischen Archiv Roche. Es bietet seltene Einblicke in die Funktionsweise wissenschaftlicher Propaganda und in die Entwicklung eines modernen industriellen Verfahrens in der pharmazeutischen Industrie.

Das Buch zum Thema finden Sie unter http://www.chronos-verlag.ch/php/book_latest-new.php?book=978-3-0340-0921-8&type=Kurztext. Weitere Texte unter http://www.zeit.de/2009/21/A-Vitamin-C