Sonntag, 10. Mai 2009

Vortragsreise Schweiz - Kirchberg



Ein wenig "Heimatgefühl" machte sich breit, als ich mich der Gemeinde Kirchberg bei Wil im Kanton Sankt Gallen näherte. Wer den Ort das erste Mal erlebt, fühlt Ruhe und wird von ländlicher Idylle umfangen. Bei Maria und Meinrad Oechslin hatte ich vor vielen Jahren meinen ersten Vortrag gehalten, zahlreiche Seminare in ihrem wunderschönen Räumlichkeiten waren gefolgt. Die Begrüßung war sehr herzlich, da wir einander längere Zeit nicht gesehen hatten.

Groß war die Freude, unter den ZuhörerInnen einige treue Freunde der "ersten Stunde" wieder zu treffen. Während meines Vortrags über die Symbole der Meister und der Erzengel war deren Energien sehr stark im Raum zu spüren. Obwohl sich das Publikum aus Anfängern und Profis zusammensetzte, konnten die meisten von ihnen einen direkten Zugang zu den wunderbaren Energien dieser lichtvollen Wesen aufbauen.

Vortragsreise Schweiz - Basel


Dort, wo Schweiz, Deutschland und Frankreich aufeinander treffen, liegt die romantische Kunst- und Kulturstadt Basel. Die Altstadt zu beiden Seiten des Rheins lädt zum gemütlichen Bummeln im mittelalterlichen Ambiente ein.

Brigitte Heynen lebt in dieser Stadt und bietet neben ihren therapeutischen Einzelsitzungen auch Ausbildungsseminare, Meditationsabende sowie Spezialseminare zu den Engel- und Meistersymbolen an. Deshalb versammelten sich auch vorwiegend „Engel-Profis“ beim Vortrag, um noch tiefer in die Energien und die Ausführungen über die Erzengel und Meister einzutauchen.

Brigitte kreierte bereits neue Seminare und Workshops, die die Meister und Engel zum Inhalt haben, die sie in nächster Zeit verstärkt anbieten wird. Dabei wird sie die Leichtigkeit und Freude, die uns von den Geistigen Wesenheiten dargeboten werden, in den Fokus ihrer Seminare stellen und die TeilnehmerInnen einladen, sich auf einen unbefangenen und spielerischen Umgang mit den Meister- und Erzengelsymbolen einzulassen.

Dienstag, 5. Mai 2009

Vortragsreise Schweiz - Emmental



Östlich von Bern öffnet sich eine liebliche Tälerregion, das so genannte Emmental: Steile Hügel, saftige Grasmatten, kleine verschlafene Orte, die sich in die Landschaft hineinschmiegen. Die Heimat des originalen Emmentaler-Käses.

Neben Gabriela Schweizer, die meinen Vortrag organisiert hatte, durfte ich eine Menge vertrauter Gesichter im wunderschönen Vortragssaal von Walkringen wieder finden. Vorwiegend Frauen, die ich schon früher bei meinen Seminaren oder Vorträgen kennengelernt hatte, waren gekommen, um in die Welt der Erzengel und der Meister einzutauchen.

Einige von ihnen berichteten mir nach dem Vortrag über ihre erstaunlichen Erfahrungen und Erfolge mit den Engelsymbolen und Engelessenzen. Gabriela stellte mir auch ihre Arbeitsgruppe vor, die bei ihrer Vernissage am 12. September 2009 am Thunersee über ihre Engelsymbolarbeit in Kombination mit Astrologie, Klangtherapie, Podologie, Kindergruppen, etc. referieren wird. Ich freue mich, bei diesem Event mit einem Vortrag dabei zu sein.

Sonntag, 3. Mai 2009

Vortragsreise Schweiz - Luzern


"Ein Engel wies den ersten Luzernern mit einem Licht die Stelle, wo sie St. Niklaus, dem Patron der Fischer und Schiffsleute, eine Kapelle errichten sollten. So kam Luzern zu dem Beinamen Leuchtenstadt." Mit diesen Worten beschreibt mein Reiseführer den wunderschönen Platz amVierwaldstättersee, der sich bei strahlendem Sonnenschein wieder einmal von seiner romantischsten Seite zeigte.

Astrid Büeler und Andrea Meier-Schmidinger, zwei "Engelfrauen der ersten Stunde", hatten den Vortrag auf die Beine gestellt, zu dem exakt 100 ZuhörerInnen gekommen waren. Es war mein erster Vortrag über die Symbole der Meister und der Erzengel und es gelang mir, neue Informationen und Aspekte im Zusammenhang mit den aktuellen Themen unserer Zeit zu vermitteln.

Astrid und Andrea werden auch in Zukunft Meditationsabende, Einzelsitzungen und Workshops mit den Symbolen und Essenzen anbieten, um dem ständig wachsenden Bedarf an spirituellen Hilfsmitteln als Begleitung durch den Alltag gerecht zu werden.

Vortragsreise Schweiz - Wallis


Das Wallis liegt im Südwesten der Schweiz und wird von der Rhone durchflossen. Zahlreiche 3.000er und 4.000er Berggipfel rahmen den Kanton malerisch ein, im Tal überziehen Weinberge die sonnigen Hänge.

Da ich in meinem Reiseführer gelesen hatte, dass die WalliserInnen gegenüber "Fremden" eine eher reservierte Grundhaltung einnehmen, war ich auf meinen Vortrag in Turtmann sehr gespannt. Mit Freude stellte ich jedoch fest, dass Brigitte Heynen (Basel) - eine gebürtige Walliserin - bereits ganze "Engel-Vorarbeit" geleistet hatte: Gemeinsam mit Astrid Meyer-Jenny, die sich als Organisatorin über die zahlreichen ZuhörerInnen ebenso freute wie ich, hatte Brigitte mit ihren Seminaren und Workshops bereits den Boden für eine umfangreiche Engelarbeit aufbereitet.

Wie mir Astrid berichtete, gibt es sogar ein Netzwerk von Frauen, die miteinander und füreinander mit den Engelsymbolen und Engelessenzen sehr erfolgreich arbeiten. Einige Erfahrungsberichte findet man dazu in unserem Buch "Wie Engel wirken" im Beitrag von Brigitte Heynen.

Vortragsreise Schweiz - Sargans


Das Sarganserland in der Ost-Schweiz wird auch als "Heidi-Land" bezeichnet. Jene Region, in der einst die weltbekannte Schweizer Kinderbuchautorin Johanna Spyri ihren Roman angesiedelt hat: Ein landschaftlich sehr reizvolles Gebiet zwischen dem Walensee und dem Kurort Bad Ragaz.

Mich empfingen fröhlich gestimmte Frauen, die überwiegend in spirituellen Bereichen tätig und erfahren sind. Der Vortrag war von Lilian Eggli hervorragend vorbereitet und organisiert, sie ist auch der Dreh- und Angelpunkt für Informationen, Workshops und Seminare in der Region. Gemeinsam mit ihrer Freundin Maya Manz-Spiess wird sie verstärkt für die Verbreitung der Engelsymbole und Engelessenzen in dieser Region tätig sein.

Mittwoch, 1. April 2009

Es werde Licht



Alternative Energiequellen sind noch immer nicht so stark verbreitet, wie wir uns das eigentlich wünschen würden. Ein großer Konzern hat sich nun diesem Thema gewidmet und folgendes Projekt gestartet:

Derzeit leben schätzungsweise 500 Millionen Afrikaner ohne elektrischen Strom. Für diese Menschen bedeutet der Sonnenuntergang entweder völlige Dunkelheit oder das flackernde Licht einer Kerze oder Kerosinlampe. Kerosinlampen haben viele Nachteile, wie Gesundheits- und Sicherheitsrisiken, hohe an den Rohölpreis gekoppelte Brennstoffpreise und eine geringe Lichtausbeute, die Lesen nahezu unmöglich macht.

Seit Kurzem gibt es eine solarbetriebene Leselampe, die Schulkindern das Lernen erleichtern soll - und zwar in jenen Teilen Afrikas, wo nicht auf Knopfdruck Strom fließt. Entwickelt wurde der Lichtblick von einem großen Unternehmen, das weitere Energieprojekte in der Dritten Welt unterstützen will.

(Info- & Bildquelle: www.philips.at)