Montag, 23. Februar 2009

Kinder sind gute Konsumenten


Kinder sind gut fürs Fernsehgeschäft, denn sie schauen so viel sie nur können, wenn man sie lässt. In den USA sieht dabei ein Kind innerhalb von 12 Jahren durchschnittlich 32.000 Morde, 40.000 Mordversuche und 200.000 Gewalttaten.


Der Hirnforscher und Neurologe Manfred Spitzer warnt vor übermäßigem kindlichem Fernsehkonsum, denn: Fernsehen macht die Kinder nicht nur dumm, sondern auch krank. Übergewicht, Bluthochdruck und Altersdiabetes als Nebenwirkungen von unbehandelter Fernsehsucht sind längst nachgewiesen.


(Textquelle: Compliment Dez./Jän. 2009)

Spiritualität & Finanzberatung


Es gibt sie also doch! Menschen, die im Finanzbereich tätig sind und in diesen ihre Spiritualität einfließen lassen. Wie beispielsweise Marion Meyfarth aus Österreich, die nur dann Finanzierungsprojekte übernimmt bzw. ihren Kunden anbietet, wenn sie diese zuerst streng geprüft hat: Ob sie für die Entwicklung aller dienlich sind, ob sie ökonomischen, innovativen oder spirituellen Richtlinien entsprechen usw. Projekte, die noch nach dem alten Muster wie Druck, Zwang oder Abcashen funktionieren, lehnt sie kategorisch ab. Im Zweifelsfall befragt sie die Geistige Welt, ob das Finanzierungsprojekt im Sinne der Göttlichen Führung ist.


Um anderen zu helfen, bietet Frau Meyfarth interessierten Menschen Kurse an, um deren belastenden finanziellen Muster zu klären. Nicht selten hängen diese mit Mangeldenken, Karma oder überholten Glaubenssätzen zusammen.


Nähere Infos bei: Mag. Marion Meyfarth, www.treasuryplus.at

Donnerstag, 19. Februar 2009

Engel-Apotheke


Sabine Olivar am Olivaer-Platz in Berlin hat in ihrer Apotheke längst den Spagat zwischen klassischen Medikamenten und „Energiemedizin“ geschafft. Sie selbst lebt ihren Kunden vor, dass beides seine Berechtigung hat und in den letzten 10 Jahren zusätzlich zu ihrer Apothekerausbildung noch zahlreiche Ausbildungen in energetischen, therapeutischen und spirituellen Bereichen gemacht. Gerne kommen die Kunden auch in Einzelbehandlungen zu ihr. Umso mehr freut es mich, dass meine Engelsymbole, Engelbücher und Engelessenzen schon seit Jahren einen fixen Platz in ihrer Apotheke haben. Frau Olivar arbeitet auch mit einer Berliner Zahnärztin zusammen, die in ihrer Praxis mit Engelenergien arbeitet.


Apotheke am Olivaer Platz 17, 10707 Berlin, Tel.: (0 30) 8 81 44 10, Fax: (0 30) 8 83 14 13.

Mittwoch, 18. Februar 2009

Illusion von Zeit und Raum


Zeit und Raum sind eine Illusion - diese Aussage wird häufig "esoterischen Spinnern" zugeschrieben. Im Oktober 2008 wurde sie jedoch von der NASA bestätigt! Professor Helmut Rumpf, der an der Uni Wien Gravitationsphysik lehrt, erklärt das so:

"Der Raum zwischen den Himmelskörpern ist nicht einfach nur 'leer'. Raum und Zeit selbst können gedehnt und gestaucht werden. Massive Objekte, etwa Sterne oder Planeten, verbiegen die Raumzeit - ähnlich wie schwere Kugeln ein darunter gespanntes Tuch. Auch die Rotation eines Planeten wirkt sich auf seine Umgebung aus."

Es gibt viele ungewöhnliche Informationen, die bereits vor Jahrzehnten von verschiedenen Menschen auf medialem Weg empfangen wurde. Ein Teil davon wird für die Wissenschaft allmählich nachvollziehbar.



(Textquelle: Der Standard v. 25./26. Oktober 2008)

Muskelaufbau statt Operation


9 von 10 PatientInnen mit Wirbelsäulenproblemen könnten sich unangenehme Operationen ersparen, würden sie eine medizinische Kräftigungstherapie für ihre Muskulatur in Anspruch nehmen. Das ergab eine deutsche Studie, die an 1146 Personen durchgeführt wurde. Diese einfache Therapie, die zweimal wöchentlich nur eine halbe Stunde beansprucht, könnte den Menschen viel Schmerzen und den Krankenkassen viele Kosten ersparen.

Umfragen ergaben jedoch, dass die meisten PatientInnen aus Bequemlichkeit lieber eine OP über sich ergehen lassen als regelmäßiges Muskeltraining in Anspruch zu nehmen. Da drängt sich natürlich auch die Frage auf: Werden die PatientInnen von ärztlicher Seite überhaupt ausreichend über Alternativen zu einer OP informiert?

In diesem Zusammenhang möchte ich den großen Chirurgen Theodor Billroth zitieren, der einmal gesagt haben soll: "Operiere nur das, was du selbst auch an dir machen lassen würdest." Daraufhin angesprochen gaben nur 17 % der befragten Orthopäden im Rahmen der Studie an, sich selbst bei einem Bandscheibenvorfall operieren zu lassen.

Textquelle: Reflex 08/2008 - mehr zum Thema www.gmkt.org

Montag, 16. Februar 2009

Meditieren – jeder auf seine Art!



Manche Menschen lieben Meditationen und manche haben Stress damit. Ich hatte ihn auch! Das wird Sie jetzt vielleicht verwundern, wenn Sie wissen, dass ich selber einige Meditations-CD’s herausgebracht habe, die von vielen Menschen sehr gerne und auch regelmäßig verwendet werden.

Meine Freundinnen könnte ich in zwei Gruppen teilen: In die meditierenden und die nicht meditierenden. Jahrelang hatte ich erstere beneidet. Die nehmen sich einfach ein wenig Zeit, legen Meditations-CD’s ein, zünden eine Kerze oder ein Räucherstäbchen an, sprühen eine Engel-Aura-Essenz und ab geht es in die Meditation. Einige von ihnen brauchen nur – sitzenderweise - Meditationstexte lesen und können sofort in Meditationen abtauchen, wie bewundernswert.

Lange hatte ich mir damit Stress gemacht, weil bei mir das „klassische Meditieren“ nicht so recht funktionieren wollte. Heute habe ich mich damit längst ausgesöhnt: Meine Meditationen sind oft nicht am ersten Blick erkennbar und deshalb auch nicht so einfach zuzuordnen. Sie finden häufig in einer Aufwachphase am frühen Morgen statt, vermischen sich mit kreativen Gedanken und einem starken Tatendrang.

Ich meditiere oft während des Lesens von Texten, die mich beglücken oder inspirieren, obwohl es gar keine Meditationstexte sind. Ich meditiere auch beim Joggen an einem strahlenden Sommermorgen (mit meinem iPod am Ohr und meiner Lieblingsmusik), wenn ich beim Laufen meinen Atem bewusst wahrnehme und mein Herz intensiv schlagen höre. Ich meditiere auf Reisen, wenn ich in neue, unbekannte Landschaften eintauche und Teil davon werde oder einfach nur am Meer stehe und die Wellen betrachte. Ich meditiere bei einem abendlichen Spaziergang durch meine Heimatstadt Wien, wenn sich die vielen Menschen zurückgezogen und die Stadt mir ihre Geschichte erzählen will.

Ich bin glücklich, für mich erkannt zu haben, wie meine Art des Meditierens ist und mache mir keinen Stress mehr mit „richtigem Meditieren“.


Für eine bessere Zukunft



Der Augsburger Fotograf Bernd Müller hat interessante Bilder aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung gemacht, die bereits in absehbarer Zukunft unser Leben verbessern könnten. Seine Leidenschaft ist es, Neues aus der Welt der Wissenschaft nicht technisch sondern künstlerisch darzustellen. Für seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet. Hier ein paar erfreuliche Ausblicke in die nahe Zukunft:
  • Unsere Lebensmittel werden gesünder. Nicht nur deshalb, weil man für ihre Produktion weniger Düngemittel brauchen wird. Im Moment erforschen Wissenschaftler die Vorgänge in Blattadern, dem „Blutkreislaufsystem“ von Pflanzen, um herauszufinden, wie sich Mineralien darin effektiver transportieren zu lassen.
  • Die Sonne wird unsere größte Energiequelle werden. Bisher sind Sonnenkollektoren klobige Flächen auf Dächern. Doch schon bald werden wir unsere Häuser mit unsichtbaren Folien bekleben, deren Mikrostrukturen ein Zigfaches an Energie liefern und die überall auf der Welt mit einfachen Mitteln hergestellt werden können.
  • Wir werden nie wieder Glühbirnen schrauben müssen. Denn das Licht der Zukunft kommt aus Leuchtdioden. Die verbrauchen nicht nur viel weniger Strom als ein normales Leuchtmittel, sondern gehen auch nie kaputt, werden nicht heiß und können beliebig die Farbe wechseln.
  • Die Umwelt wird sauberer. Und nicht nur deshalb, weil wir etwa Müll trennen und weniger Benzin verbrauchen, sondern weil uns Mikroorganismen helfen. Diese fühlen sich auf neu entwickelten Oberflächen derart wohl, dass sie sich massenhaft vermehren und gleichzeitig lernen, sich künftig an Giften und Ozonkillern satt zu fressen.

(Textquelle: EMOTION, Nr. 01/2009 - Bild von Bernd Müller http://www.berndmueller-fotografie.de/)